Keksverkostung im Adlon Berlin

Hausgemachte Kekse im Hotel Adlon Kempinsky Berlin?

Letzte Woche verweilte unser gelobter Hohepriester in Berlin und begab sich in das wohlbekannte Hotel Adlon Kempinsky Berlin, um eine Verkostung der Hotelkekse durchzuführen.  Der Service war erwartungsgemäß gut, jedoch entsprachen die angeblich hausgemachten Kekse nicht den Erwartungen. Zu hart und geschmacklich eher mittelmäßig seien die Kekse gewesen. Solch ein Gebäck passe nicht zum Ambiente eines solchen Hauses. Dem Management des Hauses ließ er nach seinen Segenswünschen übermitteln, dass es Buße zu tun habe und standesgemäße Kekse in das Sortiment aufnehmen solle. Alternativ könne man sich jederzeit an unser Administrationsbüro wenden, um professionelle Hilfe der keksologischen Feldkompetenz-Berater anzufordern. Benedictio et Crustulum.

Kekse im XL-Format? Größe ist nicht alles!

Argentinien ist Papst, argentinisches Steak wird aufgrund dieser Tatsache wahrscheinlich erheblich teurer und wie wenn das noch nicht genug wäre, sind unserem gelobten Hohepriester die Milka XL Cookies Nuts der amerikanischen Unternehmensgruppe Mondelēz International nicht wirklich bekommen. Grund dafür war der sehr starke und unangenehme Geschmack nach Backpulver, der den Genuss diese Kekse verhinderte.

Der gläubige Jünger von der schwäbischen Alb konnte dies natürlich nicht wissen und so spendete unser Hohepriester für ihn Lobpreisung und Segen. Für die amerikanische Konzernzentrale organisierten die Mitarbeiter unseres Administrationsbüros ein traditionelles Backbuch, das vom zuständigen Bäckermeister, demütig und unter Bußtuung, in unserer Sakristei abgeholt werden kann. Benedictio et Crustulum.

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